Was ist Osteopathie ?
 
 

Die Osteopathie ist eine sanfte, rein manuelle Form der Medizin, die auf eine wirkungsvolle Behandlung der Ursachen abzielt, die für Beschwerden oder Krankheiten aller Art mitverantwortlich sein können.


Das »osteopathische Prinzip« besteht darin Blockaden, Verspannungen und Verdichtungen im Gewebe und im energetischen System, aufzuspüren und aufzulösen. Die rein manuelle Behandlung erfolgt damit auch im feinstofflichen Bereich - und zielt auf eine schmerzfreie Behandlung der Ursachen ab. 

 

Der Mensch ist als geistiges und physisches Wesen sehr vielschichtig strukturiert und kann daher durch die verschiedensten Einflüsse – innerlich wie äußerlich – aus seiner Mitte geraten. Verständlicherweise kann sich diese Dysbalance auch auf seinen Gesundheitszustand und sein Wohlbefinden auswirken.

 

Als Heilpraktikerin mit dem Schwerpunkt Osteopathie führe ich deshalb grundsätzlich einen ganzheitlichen Gesundheitscheck durch, bei dem ich als Diagnose-Instrument vor allem meine Hände einsetze. Das Ziel dabei ist es, die Blockaden bzw. Spannungen in den verschiedenen Ebenen des Körpers sensitiv zu erspüren, um die Ursachen möglichst präzise diagnostizieren und behandeln zu können.

 

Ein faszinierendes Beispiel dafür ist der menschliche Schädel, denn der Schädel ist aus Sicht der Osteopathie kein fixierter, fest verwachsener Knochenballon, sondern bis ins hohe Alter sind die Knochenplatten im Bereich ihrer Nähte fein ineinander verschiebbar und beweglich. Noch interessanter aber ist, dass die Membranen, die das Gehirn umhüllen weiter nach unten verlaufen und auch das gesamte Rückenmark wie einen Ärmel umhüllen. 

 

Auch in der Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Schwangeren spielt die Osteopathie eine wichtige Rolle.